Sonderveranstaltung: Stadtbesuch

       

Antijagdtraining 

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Die meisten Hundehalter möchten ihren Hund auch gerne mit in den Urlaub nehmen. Meistens gehört auch der eine oder andere Stadtbesuch zum Urlaubsprogramm. Die vielen Reize und Eindrücke die hierbei auf Waldi, Emma und Co. einstürmen sind für so manchen Hund jedoch schlichtweg zuviel und dann wird der Stadtbesuch schnell zur Nerven Zerreißprobe. Wie Sie hier sehen können, kann ein Stadtbesuch auch ganz entspannt verlaufen. Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihren Liebling an die vielen Reize gewöhnen und den Stadtbesuch auch für klein Waldi, Emma und Co. interessant und spannend gestalten können.  

 

Ob Sie Ihren Liebling hierbei an der Leine führen oder ihn ohne Leine führen können, ist natürlich abhängig vom Ausbildungsstand Ihres Hundes und  von den jeweiligen Vorgaben des Gesetzgebers. Ich möchte hier lediglich aufzeigen, dass wir Ihnen helfen können dies möglich zu machen. Den Grundstein für die Verkehrssicherheit legen wir bereits in unseren Welpen- und Junghundekursen. Im Gruppentraining wird die Verkehrssicherheit gefestigt und ausgebaut, bis das Ergebnis so aussieht wie hier auf diesem Bild. Selbstverständlich kann jedes Mensch-Hund Team die Verkehrssicherheit bei uns auch im Einzeltraining unabhängig vom Alter des Hundes erlernen.

 

     

 

Ein Bummel durch die Fußgängerzone muss auch nicht in Stress ausarten. Auch wenn Waldi, Emma und Co. in der Ausbildung noch nicht soweit sind wie diese Hundegruppe hier auf dem Bild, ist das kein Problem. Wir passen alle Übungen individuell dem Alter und Ausbildungsstand des jeweiligen Hundes an. Es lohnt sich daher auch den Stadtbesuch mehrfach mitzumachen, zumal wir nicht immer die gleichen Übungen machen und auch nicht immer die gleichen Örtlichkeiten aufsuchen.

       

Wer kennt das traurige Bild nicht. Da sitzt ein Hund mit Panik in den Augen und völlig verzweifelt bellend angebunden am Baum weil Herrchen / Frauchen nur mal eben beim Bäcker ein Brötchen kaufen möchten.

Wie ein Hund mit diese Situationen klarkommt hängt hauptsächlich davon ab wie stark das Vertrauen zu seinem Menschen ist. Wir zeigen Ihnen wie Sie dieses Vertrauen aufbauen und festigen können und Ihren Hund somit auf sanfte Art an solche Situationen gewöhnen.

 

       

 

 

Ein Besuch in einer Apotheke oder beim Friseur mit den dafür typischen Gerüchen und Geräuschen gehört bei uns auch mal dazu. Durch die herzliche Begrüßung und Begeisterung der anwesenden Angestelten und Kunden fühlen sich die Hunde auch in dieser Umgebung entspannt und wohl.

       

Der Spaß soll natürlich auch nicht zu kurz kommen. Eine kleine Erfrischung tut den Vierbeinern gut und lockert den Spaziergang etwas auf. Wir verteilen hier Leckerlis im Wasser die mit vollem Eifer heraus gefischt werden. So kommt richtig Sannung in das Spiel. Jede Stadt bietet unterschiedliche Möglichkeiten für ein kleines Highlight. Das kann ein Slalom um Begrenzungspfeiler sein oder eine kleine gemeinsame Kletteraktion. Solange jeder darauf achtet, dass niemand zu Schaden kommt und keine fremden Menschen belästigt werden, wird man hierbei eher interessierte Blicke ernten als negative Bemerkungen. 

       

 

 

Auch das Körbchen tragen ist eine sinnvolle Beschäftigung. Unsere Hunde Shantie und Enya machen es vor und die natürliche Neugierde hilft den Hunden dabei es nachzumachen.
Die begeisterte Resonanz der Umwelt fördern das Selbstbewusstsein nicht nur auf Seiten des Hundehalters. Auch Hunde sind stolz auf sich wenn sie merken dass die Menschen diese kleinen “Dienstleistungen” toll finden

       

Eine kleine Pause zwischendurch sorgt für wohlverdiente Entspannung auf beiden Seiten. Frisches Wasser und ein kleiner Snack runden den Stadtbesuch für Waldi, Emma und Co. genauso ab, wie Kaffee und Kuchen für uns Menschen.

Wir zeigen Ihnen worauf Sie achten sollten damit ein Besuch im Straßencafé oder im Restaurant weder von Peinlichkeiten noch von unfreundlichen Kommentaren unserer Mitmenschen getrübt wird.